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US-Zentralbank flog doch nicht in die Luft

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US-Zentralbank flog doch nicht in die Luft

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Ein 21-jähriger Mann aus Bangladesch hat versucht, die US-Zentralbank in New York in die Luft zu sprengen.

Er habe einen Anschlag mit rund 500 Kilogramm Sprengstoff geplant, berichteten US-Medien. Der Anschlag sei aber bereits im Vorfeld verhindert worden, teilte die US-Sicherheitsbehörden mit.
Das FBI hatte eigenen Angaben zufolge bereits vor längerer Zeit von dem Plan erfahren und den Mann über verdeckte Ermittler kontaktiert. Der angebliche Sprengstoff im Wagen sei bereits im Voraus unschädlich gemacht worden. Ein Geheimagent sei bei der Fahrt im Kleinlaster dabei gewesen.
Der Mann aus Bangladesch sei im Januar dieses Jahres extra in die USA gekommen, um eine terroristische Attacke durchzuführen.

Der Täter, der sich in einer Videobotschaft als Sympathisant von Al-Kaida bekannt habe, wurde festgenommen.