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Achtundvierzig Stunden Musikgeschichte


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Achtundvierzig Stunden Musikgeschichte

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Alternative Dance? Synthpop? Oder Electronic? Bei Yan Wagners Debütalbum “Forty Eight Hours” kann man sich da nicht so sicher sein. Schon mit dem Intro schickt uns der Musiker auf eine Reise ins New Wave der 80er Jahre. Ganz nebenbei begeistert er auch noch mit seiner Stimme, die stark an Ian Curtis erinnert. Seine Songs schreibt, singt und vertont er alle selbst. Das Album besticht dabei besonders durch die verschiedenen Stilrichtungen, von denen sich Wagner beeinflussen ließ.

Er selbst bezeichnet seine Musik als Techno-Pop. Dabei fürchtet er sich nicht vor anderen Genres oder Epochen, ganz im Gegenteil: Ob Disco, Detroit-Techno oder Rock – viele Genres finden Einzug in seine neue Platte. Manchmal hört es sich so minimalistisch an wie “Kraftwerk”, dann wieder eher wie Elektro-Rock von “New Order”.

Ursprünglich träumte der Musiker davon, Barpianist zu werden. Sein neues Album ist deswegen eine Hommage an den Synthesizer. Egal ob Pop, Elektro oder Rock: Sobald man reinhört, wird man eines merken: Letztendlich ist es nur die Musik, die zählt.

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