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Carrefour verabschiedet sich aus Kolumbien

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Carrefour verabschiedet sich aus Kolumbien

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Carrefour kämpft gegen seine Schulden: Der französische Einzelhandelskonzern verkaufte seine Kolumbien-Tochter für zwei Milliarden Euro an eine chilenische Gruppe. Mit dem höher als erwartet ausgefallenen Erlös will Carrefour seinen Schuldenberg reduzieren, der sich Ende 2011 auf fast sieben Milliarden Euro belief. Die Transaktion soll bis Jahresende abgeschlossen sein. Der Einzelhandelsriese war 1998 nach Kolumbien expandiert und betrieb dort mehr als 70 Supermärkte sowie einige kleinere Geschäfte.