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Castro, fidel

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“Werft eure Nachrufe weg”, lautet die Botschaft dieser Bilder von Fidel Castro. Ihm gehe es so gut, so Kubas ehemaliger Staatschef, er könne sich nicht einmal an die letzten Kopfschmerzen erinnern.

Auf Fotos seines Sohnes Alex liest Castro unter anderem die Freitagsausgabe der Parteizeitung “Granma”.

Der 86jährige hatte sich seit dem Papstbesuch im März nicht mehr in der Öffentlichkeit gezeigt – in den vergangenen Tagen waren wieder einmal Gerüchte
über Gesundheitsprobleme Castros im Umlauf gewesen, unter anderem über eine
“massive Embolie” im Gehirn.

Er lese und schreibe, ließ Castro ausrichten, der vor sechs Jahren nach einer Operation die Macht abgegeben hatte. Zeitungsseiten zu füllen, betrachte er nicht als seine Aufgabe.

Mit Reuters, dpa