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Obama und Romney buhlen um die Swing States

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Obama und Romney buhlen um die Swing States

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In den USA jagen Präsident Barack Obama und sein Herausforderer Mitt Romney unermüdlich von einem Swing State zum nächsten. In den Umfragen sind beide Kandidaten weiterhin fast gleichauf.

Im US-Bundesstaat New Hampshire warnte Obama, Romneys Wirtschaftspolitik sei die gleiche, die das Land in die Rezession geführt habe: “New Hampshire ist zu weit gekommen, um jetzt noch umzudrehen. Wir können uns eine Rückkehr zu der Politik, die uns in dieses Schlamassel geführt hat, nicht leisten. Wir müssen weitermachen mit der Politik, die uns aus dem Schlamassel rausführt. Wir müssen vorankommen und aus diesem Grund strebe ich eine zweite Amtszeit als Präsident an.”

Romney tourte durch Florida, ein weiterer Staat in dem die Würfel noch nicht gefallen sind. Der Republikaner absolvierte drei Auftritte und betonte, er habe große Pläne für die USA: “Es ist eine Zeit der großen Entscheidungen, der großen Konsequenzen, es ist eine große Wahl. Der Präsident redet über immer kleinere und kleinere Dinge. Wir reden über immer größere und größere Dinge. Deswegen gewinnt unsere Bewegung an Antrieb und deswegen werden wir im November gewinnen.”

Hurrikan “Sandy” bringt unterdessen den Endspurt der Kandidaten durcheinander. Romney musste eine Veranstaltung in Virginia absagen und es nicht sicher, ob Obama am Montag gemeinsam mit Bill Clinton in Florida und Virginia auftreten wird.