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Obama besucht Hurrikan-Gebiete


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Obama besucht Hurrikan-Gebiete

US-Präsident Barack Obama hat den besonders schwer vom Wirbelsturm “Sandy” getroffenen Überschwemmungsgebieten in New Jersey einen Besuch abgestattet.

Im besonders schwer verwüsteten Atlantic City
traf Obama nach einer Inspektion der Lage vor Ort per Helikopter mit Opfern der Naturkatastrophe zusammen. Der Präsident versprach, zerstörte Wohngegenden wieder aufzubauen.

Unterdessen soll die Zahl der Todesopfer nach Angaben verschiedener US-Medien die Zahl 50 überschritten haben.

Allein die Hälfte der US-Toten sei im Staat New York zu beklagen. In der Stadt New York selbst sollen es 18 sein, hatte Bürgermeister Michael Bloomberg zuvor gesagt.

“Sandy” hat damit insgesamt deutlich mehr als 100 Menschen das Leben gekostet. Der Sturm war bereits durch die Karibik gezogen, bevor er am Montag in die USA kam. Allein in Haiti kamen 54 Menschen durch den Hurrikan um.

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ERGÄNZUNGEN:

Gemeinsam mit dem republikanischen Gouverneur des Staates, Chris Christie, der ihn per Handschlag begrüßte, wollte er die Überschwemmungsgebiete begutachten.

Mehr als acht Millionen Haushalte und Geschäfte waren landesweit ohne Strom.

Im Landesinneren drang Sandy bis nach Ohio vor. Teile West Virginias versanken unter einer ein Meter hohen Schneedecke. Der Wirbelsturm zog mittlerweile Richtung Kanada weiter.

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