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Lloyds kommt nicht aus dem Minus

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Lloyds kommt nicht aus dem Minus

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Die britische Großbank Lloyds steckt weiterhin tief in den roten Zahlen. Im dritten Quartal verzeichnete das teilverstaatlichte Institut ein Minus in Höhe von umgerechnet fast 450 Millionen Euro, nach knapp 630 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. 1,2 Milliarden Euro musste Lloyds zurücklegen, um Schadenersatzzahlungen an Kunden leisten zu können, die falsch beraten worden waren. Im operativen Geschäft hingegen geht es für die Großbank aufwärts. Das Institut erhöhte zuletzt seine Eigenkapitaldecke auf 11,5 Prozent.