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Umarmungen, Händeschütteln, Mutmachen

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Präsident Barrack Obama besucht die Menschen in New Jersey, dem Bundesstaat, dem Jahrhundert-Sturm Sandy besonders stark zugesetzt hat. “Wir sind für Sie da”, so seine Botschaft. Hilfen sollen unbürokratisch und schnell bei den Betroffenen ankommen, versprach er. Obama hatte sich zuvor gemeinsam mit Gouverneur Chris Christie per Hubschrauber einen Überblick über das ganze Ausmaß der Katastrophe verschafft. Jetzt gelte es, die Ärmel hochzukrempeln und anzupacken.

“Das Wichtigste ist es jetzt für uns, die Energieversorgung wiederherzustellen. Wir freuen uns, dass Newark seit gestern wieder Strom hat, Jersey City wird wohl noch heute wieder Strom haben, aber viele Städte, auch diese hier, haben keine Energie. Es ist schwierig genug, den Schutt wegzuräumen, die gekenterten Boote zu bergen und die Straßen wieder freizubekommen. Aber wenn die Menschen keinen Strom haben, dann schränkt sie das auf vielfältige Weise ein, sodass es sehr schwierig ist, wieder zur Normalität zu gelangen”

In den von Sandy betroffenen Gebieten an der US-Ostküste waren zeitweilig acht Millionen Menschen ohne Strom. Die Aufräumarbeiten laufen auf Hochtouren. Die Normalität für die Menschen in New Jersey wieder herzustellen, habe jetzt Priorität, sagte Obama. Allerdings dürfe man trotz größter Bemühungen nicht erwarten, dass die Sturm-Folgen über Nacht beseitigt werden könnten.