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Athen versinkt wieder im Chaos: Aus Protest gegen die Sparmaßnahmen streiken die U-Bahnfahrer für 24 Stunden. Sie demonstrieren gegen die geplante Kürzung ihrer Löhne um 15 Prozent.

Die Gewerkschaften bereiten unterdessen einen Generalstreik für kommende Woche vor.
Angesichts der Krise verlieren immer mehr Griechen das Vertrauen in ihre Regierung.

Dieser Bauingenieur glaubt an eine Umwälzung der Parteienlandschaft: “Ich glaube, dass die Maßnahmen im Parlament abgesegnet werden, aber es wird schwer, sie umzusetzen. Diese Maßnahmen werden mit einer Krise für das politische Establishment enden. Neue Parteien werden kommen und die alten in Vergessenheit geraten.”

Nur wenn das Parlament das neue 13,5 Milliarden Euro schwere Sparpaket kommenden Mittwoch absegnet, fließen die Hilfsgelder weiter. Ohne das Geld ist das Land pleite. Griechenland rutscht schon jetzt immer tiefer in die wirtschaftliche Misere und der Schuldenberg wächst weiter. Er wird der Regierung zufolge kommendes Jahr rund 189 Prozent der jährlichen Wirtschaftsleistung erreichen.
Schleppende Reformen und ein Konjunktureinbruch verhindern eine baldige Besserung.

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