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Klinkenputzen für Obama und Romney

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Klinkenputzen für Obama und Romney

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Wenige Tage vor der Präsidentschaftswahl in den USA legen die Wahlkampfhelfer beider Parteien sich noch einmal mächtig ins Zeug, um im persönlichen Gespräch die Stimmberechtigten davon zu überzeugen, zur Wahl zu gehen. Beim letzten Mal 2008 war diese Strategie für Barack Obama hilfreich, um einige traditionell republikanische Staaten für sich zu gewinnen. Auch die Republikaner haben nach eigenen Angaben diese persönliche Ansprache, die so genannten Get-out-the-vote-Aktionen, verstärkt.

“Ob eine der beiden Parteien ihre Wähler auf diese Weise wirksamer mobilisieren kann, könnte angesichts des knappen Rennens am Wahltag mit ausschlaggebend sein. Beide Lager investieren jetzt viel Zeit darin, um sicherzustellen, dass ihre Wähler auch an die Urne gehen”, konstatiert der Politikforscher Danny Hayes.

Beide Lager wollen durch ihre Bemühungen schon Vorteile beim Early Voting erreicht haben, bei der Stimmabgabe vor dem eigentlichen Wahltermin. Sie kämpfen auf allen Kanälen, mit Hausbesuchen, Facebook und Twitter und in den traditionellen Medien.