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RBS rechnet mit hoher Strafe im Libor-Skandal

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RBS rechnet mit hoher Strafe im Libor-Skandal

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Die Royal Bank of Scotland erwartet wegen ihrer Verwicklung in den Skandal um Manipulationen des Libor-Zinssatzes eine hohe Strafzahlung. Das teilverstaatlichte Institut erklärte, es strebe so bald wie möglich eine außergerichtliche Einigung mit den US-Behörden an. Im Juni war Barclays zur Zahlung von fast 350 Millionen Euro verdonnert worden – auf die RBS könnte eine noch höhere Strafe zukommen. Zudem musste das Institut fast 500 Millionen Euro zurücklegen, um Schadenersatzforderungen für den Verkauf unnötiger Kreditausfallsversicherungen leisten zu können.