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Letzte Reserven für den Sieg mobilisieren

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Letzte Reserven für den Sieg mobilisieren

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Im US-Präsidentschaftswahlkampf geht es jetzt darum, die letzten Reserven zu mobilisieren.

Wie in Virginia zeigt sich dazu viel Prominenz auf den Wahlkampfverantstaltungen: Hier rührt Ex-Präsident Bill Clinton die Werbetrommel für Obama.
Zudem schwirren zehntausende von Wahlhelfern aus, um die Wähler an die Urnen zu bringen.

In den sogenannten “Swing States”, also den Staaten, in denen die Umfragen einen knappen Wahlausgang vorhersagen, werden die Freiwilligen besonders zahlreich eingesetzt.

Linh Hoang, Obama Wahlkampfhelfer: “Präsident Obama wird in Virginia wieder gewinnen. Wir haben hier viel investiert, außerdem kennt Obama die Antworten auf dringende Probleme in Virginia: Jobs, die Wirtschaft, Bildung, das Gesundheitswesen. Hinzu kommt, das die Leute in Virgina Obama einfach vertrauen.”

Der Staat gilt als einer der wichtigsten unter den Swing States. Wenige Tage vor der Wahl haben jüngste Umfragen USA-weit ein Patt bestätigt. Amtsinhaber Obama liegt aber nach Meinung einiger US-Medien in den meisten besonders heiß umkämpften Bundesstaaten vorn – wenn auch oft nur sehr knapp.

Paul Hackett, euronews:“Präsident Barack Obamas Wahlkampf-Kampagne hier in Virginia war sehr offensiv. Genau so hat er es 2008 aber geschafft, diesen Schlüsselstaat für sich zu gewinnen. Er weiß, das ihm das wieder gelingen muss, will er wieder ins Weiße Haus einziehen.”