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Obama und Romney in Umfragen Kopf an Kopf

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Obama und Romney in Umfragen Kopf an Kopf

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Die USA stehen vor einer der spannendsten Präsidentenwahlen der jüngsten Geschichte. Am Tag vor der Abstimmung liegen Amtsinhaber Barack Obama und sein Herausforderer Mitt Romney in allen Umfragen Kopf an Kopf.

Beide Kandidaten setzten ihre Reisen in die Wechsel-Staaten, in denen der Wahlausgang noch völlig offen ist, am Sonntag fort.

Obama sagte in Aurora im Bundesstaat Colorado: “2008 hatten wir zwei Kriege und steckten in der schlimmsten Wirtschaftskrise seit der Großen Depression. Heute schafft unsere Wirtschaft Millionen neuer Jobs. Der Krieg im Irak ist vorbei. der Krieg in Afghanistan geht zu Ende. Al Kaida ist auf der Flucht, Bin Laden ist tot, wir haben in den vergangenen vier Jahren viel erreicht.”

Obamas Konkurrent Mitt Romney war im Bundesstaat Virginia. Er wies auf seine Erfahrung und seinen Erfolg als Gouverneur von Massachussetts hin: “Obama konnte nicht halten, was er versprochen hatte. Ich mache nicht nur Versprechungen, ich habe bewiesen, dass ich sie halte. Ich habe in meinem Staat den Haushalt saniert. Ich habe Arbeitsplätze geschaffen, statt hoher Steuern ermöglichte ich hohe Löhne. Deshalb will ich Präsident werden. Ich weiss, wie man den Kurs ändert.”

In den USA wird am Dienstag, 6. November, ein neuer Präsident gewählt.