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Toyota ist offenbar wieder auf Kurs: Der japanische Autobauer erwirtschaftete im zweiten Quartal einem Nettogewinn von umgerechnet rund 2,5 Milliarden Euro und hob daraufhin seine Gewinnprognose für das Gesamtjahr auf 7,5 Milliarden Euro an. Und das, obwohl der Hersteller in China derzeit einige Probleme hat – aber bei Toyota gibt man sich dennoch zuversichtlich. “Wir werden unsere Haltung gegenüber China nicht ändern”, erklärte der stellvertretende Toyota-Chef Satoshi Ozawa, “und weiterhin Autos produzieren, die den Wünschen unserer chinesischen Kunden Rechnung tragen und zur Entwicklung der chinesischen Gesellschaft beitragen.”

Hintergrund der Probleme mit China ist der Streit der Volksrepublik mit Japan um eine Inselgruppe im ostchinesischen Meer: Viele Kunden in China boykottieren derzeit japanische Konzerne. Toyota rechnet deshalb mit einem Verlust von umgerechnet 230 Millionen Euro. Im vergangenen Jahr hatte Toyota in China rund 900.000 Fahrzeuge verkauft.

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