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Pariser Kneipengäste haben Obama zum Fressen gern

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Pariser Kneipengäste haben Obama zum Fressen gern

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“Breakfast in America” heißt die Kneipe in Paris und dort wurde am US-Wahltag auch gewählt – zwischen Obama-Burger und Romney-Omelett.

Zwar nicht ganz frei von äußeren Einflüssen – “rien dedans” steht beim Romney-Omelett auf der Speisekarte, “nichts drin”. Dafür geht Obama und sein Burger mehr ins Geld – 11.95 Euro statt 6.95 für die Eierkuchen-Konkurrenz.

Michelle Frederic aus Virginia, wohnt in Frankreich:

“Ich komme aus einem Wechselstaat, aus Virginia. Also weiß ich was das ist, ein knappes Rennen. Ich bin für Obama und ganz gespannt. Heute nacht tu’ ich kein Auge zu.”

Und? Wer gewann bei der 24-Stunden-Abstimmung per Geschmacksnerven?

Eine präzise Hochrechnung lag am US-Wahltag gegen 20.00 Uhr noch nicht vor. Aber ein Trend: Obama und sein Burger führten mit sicherem Abstand.