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“American Pie”-Schauspieler Jason Biggs spielt auch im neuen Film “Grassroots” eine Hauptrolle. Es ist die wahre Geschichte eines arbeitslosen Journalisten, Phil Campbell, der von seinem Freund Grant Cogswell angeworben wird, dessen politische Kampagne zu managen.
Biggs spielt Campbell, die Rolle von Cogswell hat Joel David Moore. Es ist die inspirierende Geschichte zweier Unbekannter ohne große politische Erfahrung, die es mit Berufspolitikern aufnehmen.

Regisseur Stephen Gyllenhaal wollte den Film drehen, um zu zeigen, dass jeder fähig ist, eine Nation zu führen und die politische Welt aufzurühren:

“Die ganze Idee der Demokratie: Das ist die Idee, vom kleinen Mann, vom kleinen Mädchen, auch von den großen, fetten Leuten, aber metaphorisch sind es die kleinen Leute, mit denen wir in dem Film spielen, und die sind genauso fähig, wenn nicht sogar fähiger, eine Nation zu führen, als die Elite, die Leute ganz oben, die alles irgendwie ganz in Ordnung finden, und die von einem tollen Hotel zum anderen reisen, mit einem Lear-Jet, und denken, alles ist gut so. Es sind aber die Leute ganz unten, die spüren, wie das Land wirklich funktioniert, und die wissen, wie es wirklich regiert werden sollte. Und trotzdem sagt man ihnen immer wieder, dass sie es nicht können.”

Und anscheinend ist die Botschaft laut und deutlich angekommen. Biggs sagt, er sei von den Wahlen im Jahr 2008 inspiriert worden, aber er gibt zu, dass die Arbeit an dem Film seine Augen geöffnet habe. Sie habe ihn angeregt, der Politik noch mehr Beachtung zu schenken.

“Ich glaube, ich habe dabei eine Lektion gelernt. Das kam dabei so irgendwie heraus. Das ist toll. Dann ist die Arbeit getan.”

Stephen Gyllenhaal: “Sieht Du!”.

“Grassroots” startet in Europa am 9. November – in den britischen und irischen Kinos.

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