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Der niederländische Allfinanzkonzern Ing Groep will nach einem Gewinneinbruch im dritten Quartal weiter massiv Stellen streichen. Vor allem wegen des schwachen Versicherungsgeschäfts fiel der Profit zwischen Juli und September um fast zwei Drittel auf knapp 610 Millionen Euro, nach 1,7 Milliarden im Vorjahreszeitraum. Nun will der Konzern im europäischen Versicherungsgeschäft rund 1.400 Stellen streichen, um für den für 2013 geplanten Börsengang fit zu werden. Im Investmentbanking sollen weitere 1.000 Arbeitsplätze wegfallen. Der Konzern war in der Finanzkrise massiv unter Druck geraten. 2008 hatte ihn der niederländische Staat mit einer Finanzspritze in Höhe von 10 Milliarden Euro retten müssen.

Auch der schwedische Telekommunikationskonzern Ericsson baut Stellen ab: 1.550 Arbeitsplätze in Schweden sollen wegfallen. Damit reagiert Ericsson auf schwache Quartalszahlen. Im dritten Quartal fiel der Konzerngewinn um 42 Prozent.

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