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Tränen und Enttäuschung in Boston

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Tränen und Enttäuschung in Boston

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Bei den Republikanern ist die Stimmung auf dem Nullpunkt. Nach vier Jahren Obama hatten viele von ihnen den Wechsel so sehr herbeigesehnt. Nun stehen sie vor den Scherben ihres Traums.

Der ehemalige US-Botschafter in Mauritius und den Seychellen, John Price, war unter den Romney-Fans in Boston: “Ich bin sehr niedergeschlagen. Seit langem bin ich mit Mitt Romney befreundet. Auch wenn es knapp war, dachte ich, wir würden gewinnen.”

Eine Frau sagt: “Ich bin unglaublich enttäuscht. Romney wäre genau der Mann gewesen, der unser Land in die richtige Richtung gesteuert und es viel stärker gemacht hätte.” Ihr Mann meint: “Mitt hat es ja in seiner Rede gesagt, dass es jetzt wichtig ist, dass die Politiker in Washington über die Parteigrenzen hinaus zusammenarbeiten, um die Probleme zu lösen, vor denen dieses Land steht.”

Nach einem harten Wahlkampf ist der Weg zur Präsidentschaft für Mitt Romney nun zu Ende. Es bleibt die Frage, ob der Sieg der Demokraten den Stillstand in Washington aufbrechen kann.

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