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Erdbeben in Guatemala fordert Todesopfer


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Erdbeben in Guatemala fordert Todesopfer

Ein starkes Erdbeben im Pazifik hat Guatemala erschüttert und mindestens 48 Menschen das Leben gekostet. Über 155 Menschen wurden verletzt, zahlreiche verschüttet. In mehreren Städten stürzten Häuser ein. Die Stromversorgung brach zusammen. Der Präsident des Landes rief die höchste Alarmstufe aus.
Das Epizentrum des Bebens der Stärke 7,2 lag vor der Küste im Pazifik. Die Erschütterungen waren auch bis nach Mexico City zu spüren. Dort wurde die Evakuierung von mehreren Gebäuden angeordnet.
Besonders stark betroffen ist der Südwesten von Guatemala, hier das Departement San Marcos. Für den Fall eines Nachbebens wollte Präsident Otto Pérez Molina eine Tsunami-Warnung nicht ausschließen.

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