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In Warschau ist es am Nationalfeiertag zu Ausschreitungen gekommen. Es ist bereits das zweite Jahr in Folge, in dem die Feierlichkeiten in Gewalt umschlagen.

Vermummte rechtsgerichtete Extremisten bewarfen Polizisten mit Feuerwerkskörpern und Betonbrocken. Letztere setzten Gummigeschosse und Schlagstöcke ein, um die Randalierer auseinanderzutreiben.

Mehr als 130 Verdächtige wurden vorläufig festgenommen. Mindestens drei Beamte wurden verletzt.

Insgesamt hatten sich weit mehr als 10.000 Menschen in der Warschauer Stadtmitte versammelt.

Die polnische Gesellschaft ist tief gespalten in einen Europa-offenen und in einen nationalistischen Block. So hatte der polnische Präsident Bronislaw Komorokski nur Stunden vor Ausbruch der Gewalt die Polen zu größerer Einheit aufgerufen.

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