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Levi war fest in schwedischer Hand beim Slalom-Weltcup der Männer. Zwei Drittel des Podiums in Finnland wurde von skandinavischen Startern besetzt – dazwischen stand ein Österreicher.

Andre Myhrer kam am besten mit Nebel und Regen zurecht und sicherte sich den ersten Slalomsieg des Winters. Das letzte Rennen der vergangenen Saison gewann der 29-Jährige übrigens auch – das Sommertraining des Schweden verfehlte seine Wirkung also keineswegs.

Myhrer verwies Marcel Hirscher aus Österreich auf den zweiten Rang. Der Salzburger hatte nach dem zweiten Lauf insgesamt 0,06 Sekunden Rückstand auf den Tagessieger. Insbesondere mit seinen erstmals eingesetzten, eigens entwickelten Slalom-Ski zeigte sich Hirscher sehr zufrieden. Und das, obwohl sich der 23-Jährige bei seinen Auftritten in Levi in den vergangenen Jahren nicht gerade mit Ruhm bekleckerte. Von Hirschers Lieblingshang konnte also keine Rede sein…

Der dritte Platz war für Jens Byggmark reserviert. Der Schwede komplettierte damit das starke Teamergebnis der Skandinavier – für Byggmark war die siebte Stockerl-Platzierung seiner Karriere.
Auf dem vierten und fünften Platz landeteten zwei Südtiroler: Manfred Mölgg und Patrick Thaler. Felix Neureuther war als Siebter bester Deutscher, bester Schweizer war Markus Vogel auf dem 17. Rang.

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