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Die starkbeborstete Gebirgswaldameise, auch bekannt unter dem Namen “Formica lugubris”, hat es britischen Zoologen angetan.

In Rahmen eines dreijährigen Forschungsprojekts der University of York soll die Kommunikation und Mobilität der in Großbritannien beheimateten Ameisenart untersucht werden und zwar mit Hilfe von Miniatursendern.

Dafür werden die bis zu 9 Millimeter großen Tiere von Hand mit dem nagelgroßen Radiosender ausgestattet.
Es geht darum herauszufinden, wie die Tiere in ihrem riesigen Netzwerk aus Nestern und Ameisenstraßen wandern.

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