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In Ramallah haben die Arbeiten zur Exhumierung des vor acht Jahren verstorbenen Palästinenserführers Jassir Arafat begonnen. Arafat war 2004 im Alter von 75 Jahren in einem französischen Militärhospital gestorben.
Es soll nun der Verdacht geklärt werden, der ehemalige Palästinenserpräsident könnte vergiftet worden sein. Allerdings hatten behandelnde Ärzte angegeben, er habe an der Immunschwächekrankheit AIDS gelitten.

Ende November sollen Experten aus der Schweiz, Frankreich und zusätzlich auf palästinensischen Wunsch hin – auch aus Russland – nach Ramallah kommen, um Proben der Überreste Arafats zu entnehmen.

Das Institut für Radiophysik im schweizerischen Lausanne hatte im Juli an persönlichen Gegenständen Arafats erhöhte Werte des radioaktiven Stoffes Polonium-210 gefunden.

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