Skip to main content

|

 
Bei den Unwettern in Italien sind mindestens vier Menschen ums Leben gekommen. Bei Capalbio in der südlichen Toskana ertrank ein Landwirt in seinem von Wassermassen überfluteten Fahrzeug.
Drei Arbeiter des Energiekonzerns Enel starben beim Einsturz einer Brücke über den Fluss
Albegna bei Grosseto ebenfalls in der Toskana.
 
Auch weite Teile der Regionen Umbrien und Latium stehen unter Wasser. Hunderte Menschen waren gezwungen, ihre Häuser zu verlassen.
 
In Albinia 30 Kilometer südlich von Grosseto wurde eine Frau lebensgefährlich verletzt, als sie von Schlammmassen mitgerissen wurde. Einige Straßen und Bahnverbindungen zwischen Nord- und Süditalien mussten zeitweise unterbrochen werden.
 
In der Hauptstadt Rom wird der Wasserstand des Tiber mit Argusaugen überwacht. Die Obdachlosen, die an den Ufern des Tiber leben, wurden in Sicherheit gebracht.

Copyright © 2014 euronews

Mehr dazu:
|

Login
Bitte tragen Sie Ihre Logindaten ein