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Heftige Fluten haben in Italien mindestens vier Menschen getötet. Drei Mitarbeiter eines Stromkonzerns starben, als eine Brücke bei Grosseto unter den Wassermassen nachgab. Ihr Auto stürzte in die Tiefe.
Ein 73-Jähriger war zuvor in seinem überfluteten Fahrzeug ertrunken.

Immer noch sind große Teile der Toskana und Umbriens überschwemmt, das Schlimmste soll jedoch vorbei sein. Straßen und Schienen blieben teilweise blockiert.

Die Toskana forderte Soldaten zur Unterstützung an.

Eine Frau in Orvieto meint, sie habe die Tür ihrer Wohnung nicht mehr öffnen können. Es wäre ihr nicht gelungen, die Wassermassen draußen zu halten. So hätten sie drinnen festgesessen.

Nun wappnet sich der Süden Italiens: In Rom wird der Stand des Tibers ständig überwacht.

Schlechte Bausubstanz und falsche Planungen gelten als verantwortlich für die katastrophalen Folgen der Regenfälle, die das Land jährlich im Herbst heimsuchen.

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