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In Italien sind durch das Hochwasser inzwischen vier Menschen umgekommen. Drei Mitarbeiter des Energiekonzerns Enel, zwei Männer und eine Frau, starben, als in der Nacht eine Brücke über den Fluss Albegna einstürzte.
Hunderte mussten vor Flutwellen fliehen, vor allem in der Toskana und Umbrien. Straßen und Bahnverbindungen zwischen Nord- und Süditalien wurden unterbrochen. Der Präsident der mittelitalienischen Toskana forderte Soldaten an.

Ein Mann in Grosseto, Toskana:

“Plötzlich war das Wasser da – 1,60, 1,55 Meter. Alles eine Frage von fünf, sechs, sieben Minuten.”

Eine geschädigte Frau:

“Wir haben gar nichts mehr. Die paar Sachen, die uns geblieben sind, müssen wir waschen. Das müssen wir erst mal schaffen.”

Laxe Bauplanungen und mangelnde Umsetzung von Umweltnormen gelten als mitverantwortlich für die katastrophalen Hochwasserfolgen. Bis 2027 müssten 40 Milliarden Euro investiert werden, sagte Umweltminister Corrado Clini, um die Gefahr zu bannen.

Mit Reuters, ANSA, dpa

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