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In mehreren italienischen Städten sind die Proteste der Studenten gegen die Sparpolitik eskaliert.

In Rom kam es am Ende einer Demonstration zu schweren Auseinandersetzungen mit der Polizei. Randalierende Studenten warfen Steine, Flaschen und Sprengkörper auf die Sicherheitskräfte. Die Polizei setzte Tränengas ein und versuchte mit gepanzerten Fahrzeugen die Demonstranten vom Tiber-Ufer zu vertreiben.

Auch in der Stadt Brescia in der Nähe von Mailand legten sich Studenten mit Polizisten an. Drei Demonstranten wurden festgenommen. Die Situation eskalierte, als Studenten von der vorab besprochenen Route abwichen und versuchten, den Bahnhof zu stürmen. Trotz der Bemühungen der Polizei gelang es den Studenten am Ende den Bahnhof zu besetzen.

Bei Krawallen in Turin wurden drei Polizisten verletzt, einer von ihnen schwer. Randalierer hatten seinen Schutzhelm mit Stöcken und Baseballschlägern zertrümmert. Eine Gruppe Autonomer drang in die Steuerbehörde ein und verbrannte Dokumente.

In Mailand kam es vor allem in der Nähe des Bahnhofs zu Ausschreitungen. Nach offiziellen Angaben wurden fünf Polizisten verletzt.

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