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Mehr als 220 Millionen Frauen in Entwicklungsländern können nicht verhüten, weil sie wegen Armut, sozialen Drucks und anhaltender Diskriminierung keine Möglichkeit der Familienplanung haben. Das geht aus einem Bericht der Vereinten Nationen hervor.

Die Organisation fordert mehr Hilfen für eine selbstbestimmte Familienplanung. Damit erhöhten sich auch die Entwicklungschancen armer Länder.

Dem Direktor des UN-Bevölkerungsfonds Dr. Babatunde Osotimehin zufolge ist Verhütung ein Grundrecht. Jeder sollte dazu die Möglichkeit haben, insbesondere Frauen und Mädchen. Es müsste auch mehr getan werden, um ausgegrenzte Bevölkerungsgruppen zu erreichen.

In den Entwicklungsländern werden jedes Jahr 80 Millionen Frauen ungewollt schwanger. Es sei möglich, die Zahl um zwei Drittel zu senken, wenn jede Frau, die das wünsche, verhüten könnte.

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