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Rom ehrt Autorenkino und filmische Experimente

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Rom ehrt Autorenkino und filmische Experimente

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Anspruchsvolles Autorenkino hatte das diesjährige Filmfestival von Rom zu bieten, Filme wie “Marfa Girl” von Larry Clark. Der Streifen des amerikanischen Regisseurs und Fotografen erhielt den Hauptpreis des Festivals, den “Goldenen Marc Aurel”. Er handelt von Jugendlichen in der texanischen Provinz und enthält die für Clark typische Mischung aus Sex, Drogen, Rockmusik und Gewalt.
Der Preis für die beste Schauspielerin ging an Isabella Ferrari für ihre Darbietung in Paolo Franchis “E la Chiamano Estate”. Bester Schauspieler wurde der Franzose Jérémie Elkaïm für seine Rolle in der Liebeskomödie “Main dans la main” von Valérie Donzelli.
Den Publikumspreis schließlich erhielten die Regie-Brüder Alan und Gabriel Polsky für ihren Debut-Streifen “The Motel Life.” Der Film erhielt außerdem den Preis für das beste Drehbuch.