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Mexiko: Neuer Präsident muss alte Probleme lösen


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Mexiko: Neuer Präsident muss alte Probleme lösen

Mexiko hat einen neuen Präsidenten: Um
Mitternacht Ortszeit übergab der scheidende Amtsinhaber Felipe Calderón im Nationalpalast von
Mexiko-Stadt das Amt an seinen Nachfolger Enrique Peña Nieto.

Damit kehrt die in Mexiko jahrzehntelang regierende Partei der Institutionalisierten Revolution (PRI) an die Macht zurück.

Peña Nieto (46), Ex-Gouverneur des Bundesstaates Mexico, hatte die Präsidentenwahl im Juli mit der relativen Mehrheit von 38 Prozent der Stimmen gewonnen.

Calderóns (dessen konservative Partei der Nationalen Aktion (PAN) Mexiko zwölf Jahre lang regiert hatte, konnte nicht wieder kandidieren. Seine) Amtszeit seit 2006 war geprägt durch den sogenannten Drogenkrieg. 60 000 Menschen starben, gewonnen hat ihn der Staat bisher nicht.

Mit Reuters, dpa

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