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Das königliche Baby - ein Fest für die Buchmacher

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Das königliche Baby - ein Fest für die Buchmacher

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Pferderennen, Fußball – oder eben auch der Name des künftigen königlichen Babys: Bei den Briten kann man bekanntermaßen auf alles wetten.

Jetzt, wo der Nachwuchs für das prinzliche Ehepaar besiegelt ist, ergeben sich in den Wettbüros ganz neue Möglichkeiten – allen voran natürlich, wie die neue Nummer drei der Thronfolge heißen wird.

George, Victoria, Elizabeth, sagt ein Sprecher der Buchmacherkette William Hill, solche königlichen Namen, das laufe gut, so mit zehn oder zwölf zu eins. Natürlich gebe es auch Exotischeres, sowas wie Chardonnay, das stehe dann bei tausend zu eins. Der Name Chardonnay würde William Hill so an die hunderttausend Pfund kosten.

Mit dem Namen hat es sich aber noch lange nicht ausgewettet: Eigentlich fängt es da gerade erst so richtig an.

Natürliche Geburt oder Kaiserschnitt, auch darauf kann man wetten. Kate sei aber mehr die Prinzessin des Volks, meint der William-Hill-Sprecher; sie werde es wohl wie alle anderen machen wollen. Die Wette stehe bei acht zu elf für die natürliche Geburt, da kriege man vielleicht noch so sein Geld wieder heraus.

Bei anderen Wetten geht es zum Beispiel um das Gewicht des Neugeborenen oder um die Haarfarbe. Ein ganz heißes Thema in den Wettbüros ist auch, ob es vielleicht sogar Zwillinge werden. Wegen Kates Übelkeit meinen aber viele ja – inzwischen steht diese Wette bei William Hill statt bei 33 zu 1 nur noch bei 25 zu 1.