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HSBC trennt sich von chinesischem Versicherer

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HSBC trennt sich von chinesischem Versicherer

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Die britische Großbank HSBC hat ihren 15,6-prozentigen Anteil am chinesischen Versicherer Ping An an einen thailändischen Milliardär verkauft und dafür umgerechnet mehr als sieben Milliarden Euro erhalten. Damit werde der Überschuss um knapp zwei Milliarden Euro gesteigert, hieß es. Der Konzern braucht Geld, da er mit Strafzahlungen in den USA rechnet. Im März hatte er bereits seine Versicherungsgeschäfte in Hongkong, Singapur, Argentinien und Mexiko verkauft.