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Blanke Nerven bei Eltern und Schulkindern in Connecticut

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Blanke Nerven bei Eltern und Schulkindern in Connecticut

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Es ist eine schwierige Woche, die für die Menschen in Connecticut begonnen hat. Nach dem Schulmassaker vom Freitag trugen Angehörige die ersten Opfer – zwei Kinder – zu Grabe. Ein Sechsjähriger wurde in dem Football-Trikot seines Lieblingsspielers beerdigt.

Auch vier Tage nach der Tat herrschten in Newtown in Connecticut Trauer und Fassungslosigkeit. Am Freitag hatte der 20-jährige Täter Adam Lanza 20 Kinder der Sandy Hook Grundschule, sechs Erwachsene, seine eigene Mutter und zum Schluss sich selbst getötet.

Die Nerven der Eltern lagen blank, als an diesem Montag mehrere Schulen in der Nähe von Newtown aus Sicherheitsgründen geschlossen blieben. Ein Augenzeuge wollte einen bewaffneten Verdächtigen beobachtet haben. Aus Angst vor Nachahmern reagierten die Behörden umgehend.

Währenddessen liefen die Vorbereitungen in einer Schule in der Nähe von Newtown, die die Kinder der Sandy Hook Grundschule aufnehmen soll. Das Gebäude stand die letzten Monate leer.
Dank zahlreicher freiwilliger Helfer könnte der Unterricht dort schon gegen Ende der Woche beginnen.