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Papst spendet "Urbi et Orbi" und fordert Frieden in Syrien

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Papst spendet "Urbi et Orbi" und fordert Frieden in Syrien

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Papst Benedikt XVI. hat auf dem Petersplatz in Rom vor zehntausenden Gläubigen am ersten Weihnachtsfeiertag den Segen “Urbi et Orbi” gespendet.
In seiner Ansprache thematisierte das Oberhaupt der katholischen Kirche die Angriffe auf Christen in Nigeria und Kenia, mahnte zu Frieden im Nahen Osten und forderte ein Ende der Gewalt in Syrien:

“Noch einmal rufe ich dazu auf, das Blutvergießen in Syrien zu beenden, die Hilfeleistungen für die Flüchtlinge zu erleichtern und auf dem Weg des Dialogs eine politische Lösung für den Konflikt zu verfolgen”

In 65 Sprachen schickte der Papst Weihnachtsgrüße an Gläubige in aller Welt. Auf Deutsch sagte er: “Die Geburt Jesu Christi, des Erlösers der Menschen, erfülle Euer Leben mit tiefer Freude und reicher Gnade. Sein Friede möge in Euren Herzen wohnen. Gesegnete und frohe Weihnachten!”