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Brahimi fordert Übergangsregierung in Syrien

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Brahimi fordert Übergangsregierung in Syrien

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Im Syrienkonflikt, der seit fast zwei Jahren andauert, sind mehr als 45.000 Menschen getötet worden. Der UN-Sondergesandte Lakhdar Brahimi sagte nun, das Land brauche einen echten Wandel. Kosmetische Korrekturen reichten nicht aus.
Er setzte sich für eine Übergangsregierung ein, in der alle Konfliktparteien vertreten wären.

Brahimi erklärte: “Ich glaube nicht, dass mir jemand widersprechen wird, wenn sich sage, dass die Situation in Syrien sehr gefährlich ist, nicht nur für die syrische Bevölkerung, sondern auch für die Nachbarländer und die ganze Welt.”

Brahimi führte in Damaskus mit Präsident Baschar al-Assad und mit von der Regierung tolerierten Oppositionsgruppen Gespräche. Laut Diplomatenkreisen brachten diese jedoch keine Fortschritte. Am Samstag wird Brahimi in Moskau erwartet.