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Venezuela: Regierung warnt vor Panikmache rund um Chávez

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Venezuela: Regierung warnt vor Panikmache rund um Chávez

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Viele Menschen in Venezuela machen sich Sorgen um den krebskranken Staatschef Hugo Chávez, der vor drei Wochen in Kuba zum viertenmal operiert worden war. Die Regierung warnt vor Gerüchten, etwa Chávez sei im künstlichen Koma.
 
Stellvertreter Nicolás Maduro berichtete nach einem Besuch am Krankenbett vom “kräftigen Händedruck” seines Chefs. Den Ernst der Lage beschönigt er nicht.
 
 
Nicolás Maduro:
 
“Er ist sich der Komplexität seines post-operativen Zustands bewusst und hat ausdrücklich darum gebeten, die Menschen auf dem Laufenden zu halten – immer mit der Wahrheit, egal wie hart sie auch sein möge.”
 
 
Chávez kämpfe weiter mit Komplikationen infolge einer Atemwegsentzündung. Die Behandlung sei “nicht frei von Risiken”, sein Zustand weiter heikel.
 
Der Linkspopulist Chávez war im Oktober wiedergewählt worden und soll am 10. Januar 2013 eine neue Amtszeit bis 2019 antreten.
Sollte er dazu nicht in der Lage sein, sieht die Verfassung Neuwahlen vor.
 
 
 
 
 
 
Mit Reuters, dpa