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Rio im Regen

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Heftige Regenfälle haben Teile des brasilianischen Bundesstaats Rio De Janeiro geflutet. In einigen Gegenden fiel in 24 Stunden der Niederschlag eines ganzen Monats.

Die örtlichen Behörden meldeten zuletzt ein Todesopfer, mindestens acht Menschen gelten als vermisst. Über dreitausend Menschen mussten ihre Wohnungen verlassen.

“Die Mädchen schliefen gerade im Wohnzimmer, als das Wasser kam. Wir konnten gerade noch die Kinder wecken und auf das Dach klettern. Alles ging sehr schnell”, berichtet Patricia Araujo.

Jedes Jahr um diese Zeit lässt andauernder Regen die Flüsse des Landes über die Ufer treten. Im Jahr 2010 hatte ein Erdrutsch fast eintausend Menschen unter sich begraben. Die betroffene Region ist im südamerikanischen Sommer bei Touristen sehr beliebt.