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Hollande sichert Mali Hilfe gegen Rebellen zu

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Hollande sichert Mali Hilfe gegen Rebellen zu

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Die Situation in Mali spitzt sich zu. Nachdem islamistische Rebellen weiter in Richtung Hauptstadt vorrücken, hat Präsident
Dioncounda Traoré Frankreich und die UN nun um Hilfe gebeten. Die Rebellen hatten zuletzt die strategisch wichtige Stadt Kona eingenommen, die nur 600 Kilometer von der Hauptstadt Bamako entfernt ist. Frankreichs Präsident Francois Hollande sicherte in einem ersten Statement Unterstützung zu.

“Wir sehen uns einem brutalem Angriff gegenüber. Deswegen habe ich entschieden, dass Frankreich, gemeinsam mit seinen afrikanischen Partnern auf die Bitte Malis antworten wird. Wir werden das im Rahmen des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen tun. Wir werden bereit sein, die terroristische Offensive zu stoppen, sollte sie weiter fortgesetzt werden. Denn das ist unsere Pflicht im Hinblick auf unsere Solidarität und Verantwortung gegenüber Mali.”

UN-Sondervermittler Romano Prodi ist derzeit in Bamako zu Gast und hat sich dort zu Gesprächen mit Präsident Traoré getroffen. Im Dezember hatte es zwar bereits Verhandlungen zwischen den Rebellen und der Regierung Malis gegeben. Die Gewalt in dem Land hält jedoch weiter an.