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Nach Zwischenfällen: Luftfahrtaufsicht prüft Boeings Dreamliner

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Nach Zwischenfällen: Luftfahrtaufsicht prüft Boeings Dreamliner

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Nach den Zwischenfällen mit dem Dreamliner von Boeing schreitet jetzt die amerikanische Luftfahrtaufsicht FAA ein. Das neuartige Flugzeug, auch bekannt als 787, soll gründlich untersucht werden. Die Behörde nennt den Dreamliner aber sicher.

Beim jüngsten Zwischenfall trat ein Riss in einem Cockpitfenster auf. In den letzten Tagen kam es außerdem zu einem Brand in einer leeren Maschine oder zum Austritt von Treibstoff.

Die Kunden bleiben Boeing aber treu. Mehrere Fluggesellschaften sprechen von normalen Anlaufproblemen bei einem neuen Flugzeugtyp.

Boeing hat rund fünfzig Dreamliner verkauft. Weitere achthundert sind bestellt. Der Dreamliner soll Kosten sparen, weil er leichter als bisherige Maschinen ist: Zum ersten Mal besteht ein solches Flugzeug zu großen Teilen aus Kohlefaserwerkstoff. Keines der Probleme hat allerdings mit diesem Material zu tun.