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Gasfeld-Geiseldrama: 60 Ausländer vermisst

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Gasfeld-Geiseldrama: 60 Ausländer vermisst

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Dutzende Menschen sind nach einer Militäraktion tot, 60 ausländische Mitarbeiter des algerischen Gasfelds In Amenas werden noch vermisst. Beenden konnte die algerische Armee die Geiselnahme in der Wüste nicht – man habe
650 Geiseln aus der Hand islamischer Terroristen befreit. Darunter seien 573 Algerier,
berichten die staatliche algerische Nachrichtenagentur APS unter
Berufung auf Sicherheitskreise.
 
Auch mehr als die Hälfte der 132 ausländischen Mitarbeiter der Anlage seien befreit worden.  
 
 
“Durch die Aktion ist eine erhebliche Zahl von Terroristen neutralisiert worden”, so der algerische Informationsminister Mohamed Said Belaid. “Und eine erhebliche Zahl von Geiseln wurde befreit. Unglücklicherweise sind auch einige Tote und Verwundete zu beklagen. Sobald wir mehr wissen, geben wir die Informationen weiter.”
 
 
Großbritannien, die USA und Norwegen hatten Algeriens Militäraktion und Informationspolitik heftig kritisiert, genauso wie Japan.
 
 
Japans Regierungssprecher Yoshihide Suga:
 
“Die Informationslage ist immer noch wirr. Uns wird von Toten berichtet. Wir bedauern die Aktionen des algerischen Militärs zutiefst.”
 
 
Algerische Hubschrauber und Bodentruppen hatten die Geiselnehmer angegriffen, als sie offenbar die Anlage mit ihren Geiseln verlassen wollten. Dabei soll nach mauretanischen Medien auch deren Anführer Mokhtar Belmokhtar umgekommen sein.
 
 
 
 
 
 
mit dpa, Reuters, AFP
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 ok Gasfeld-Geiseldrama: 60 Ausländer vermisst
 
 
Dutzende Menschen sind nach einer Militäraktion tot, 60 ausländische Mitarbeiter des algerischen Gasfelds In Amenas werden noch vermisst. Beenden konnte die algerische Armee die Geiselnahme in der Wüste nicht – man habe
650 Geiseln aus der Hand islamischer Terroristen befreit. Darunter seien 573 Algerier,
berichten die staatliche algerische Nachrichtenagentur APS unter
Berufung auf Sicherheitskreise.
 
Auch mehr als die Hälfte der 132 ausländischen Mitarbeiter der Anlage seien befreit worden.  
 
 
“Durch die Aktion ist eine erhebliche Zahl von Terroristen neutralisiert worden”, so der algerische Informationsminister Mohamed Said Belaid. “Und eine erhebliche Zahl von Geiseln wurde befreit. Unglücklicherweise sind auch einige Tote und Verwundete zu beklagen. Sobald wir mehr wissen, geben wir die Informationen weiter.”
 
 
Großbritannien, die USA und Norwegen hatten Algeriens Militäraktion und Informationspolitik heftig kritisiert, genauso wie Japan.
 
 
Japans Regierungssprecher Yoshihide Suga:
 
“Die Informationslage ist immer noch wirr. Uns wird von Toten berichtet. Wir bedauern die Aktionen des algerischen Militärs zutiefst.”
 
 
Algerische Hubschrauber und Bodentruppen hatten die Geiselnehmer angegriffen, als sie offenbar die Anlage mit ihren Geiseln verlassen wollten. Dabei soll nach mauretanischen Medien auch deren Anführer Mokhtar Belmokhtar umgekommen sein.
 
 
 
 
 
 
mit dpa, Reuters, AFP