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Weltwirtschaftsforum im Zeichen des Optimismus

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Weltwirtschaftsforum im Zeichen des Optimismus

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Vor einer winterlichen Kulisse hat im Schweizer Kurort Davos das 43. Weltwirtschaftsforum begonnen. Mehr als 2.500 Spitzenpolitiker, Konzernchefs und Wirtschaftswissenschaftler aus aller Welt wollen in den kommenden Tagen nach Wegen zur Überwindung der Krise suchen, nach Ideen und Möglichkeiten, das Wachstum wieder anzukurbeln. Das Motto der Konferenz ist zwar etwas sperrig geraten; es lautet: “Widerstandsfähige Dynamik”, aber dahinter steht, wie der Gründer des Weltwirtschaftsforums, Klaus Schwab betonte, die Hoffnung auf mehr Optimismus: “Meine Hoffnung ist es, dass Sie mit einer Vision nach Hause fahren, die über bloßes Krisenmanagement, wie wir es in der Vergangenheit gesehen haben, hinausgeht, mit einer Vision, die sehr viel dynamischer ist und nicht nur darauf abzielt, die Krise zu bekämpfen.”

Auch die bei derartigen Treffen üblichen Proteste durften nicht fehlen – aber sie fielen recht gemäßigt aus. Einige wenige Demonstranten versammelten sich vor dem Davoser Kongresszentrum und forderten mehr Kontrolle für große Konzerne.