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Bürokraten wegen unzureichendem Winterdienst gefeuert

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Bürokraten wegen unzureichendem Winterdienst gefeuert

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Dieser Winter sorgt für einen traurigen Rekord in Kiew. Eisregen hat die ukrainische Hauptstadt in eine gigantische Rutschbahn verwandelt. Allein am 22. Januar wurden 579 Personen in die Notaufnahmen eingeliefert.

“Meistens hatten sie sich die Gelenke gebrochen. Einige Patienten hatten doppelt oder dreifach Frakturen. Fast 70 % mussten wir operieren”, berichtet Dr. Oleg Leonekow.

Die Stadtverwaltung der ukrainischen Hauptstadt betont, dass sie in der Lage war, zumindest im Stadtzentrum die vereisten Wege zu räumen. “Kiew ist 835 Quadratkilometer groß. Alles ist vereist. Es ist unmöglich, in der ganzen Stadt Salz und Sand zu streuen”, erklärte Vizebürgermeister Alexander Mazurchak.

Weil nicht in allen Stadtteilen der Winterdienst klappt, wurden jetzt drei städtische Beamte gefeuert.