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Euro-Krisenstaaten: Gutes Zwischenzeugnis von IWF-Chefin


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Euro-Krisenstaaten: Gutes Zwischenzeugnis von IWF-Chefin

Lob zum Auftakt des Weltwirtschaftsforums in Davos: IWF-Chefin Christine Lagarde hat den Euro-Krisenstaaten gute Fortschritte bescheinigt. Die Länder müssten aber, trotz erster Erfolge, auf dem eingeschlagenen Weg bleiben und dürften nicht die Hände in den Schoß legen.

Lagarde warnte zudem vor neuen Risiken für die Weltwirtschaft: “Dazu gehören für mich Japan, die Euro-Zone und die Vereinigten Staaten. Die Reihenfolge ist unerheblich. Aber da ziehen Bedrohungen am Horizont auf, wenn diese Regionen oder Länder ihren Schwung nicht halten können.”

Das Weltwirtschaftsforum widmet sich in diesem Jahr dem Ziel eines langfristigen Wirtschaftswachstums. Insgesamt sind 2500 Spitzenpolitiker, Manager und Wissenschaftler in Davos. Auf dem Programm steht am Donnerstag u.a. eine Rede der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel.

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