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Gewalttätige Ausschreitungen bei Protesten in Ägypten

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Gewalttätige Ausschreitungen bei Protesten in Ägypten

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Zwei Jahre nach Beginn der Massendemonstrationen
gegen Präsident Husni Mubarak haben Zehntausende enttäuschter Ägypter gegen die Regierung der Islamisten protestiert. In mehreren Städten kam es nach dem Freitagsgebet zu Straßenschlachten zwischen Demonstranten und der Polizei. Nach Informationen lokaler Medien
wurden etwa zwei Dutzend Menschen verletzt.

Regisseur Khaled Youssef sagte, das Volk werde keine Ruhe geben, solange die Forderungen der Revolution nicht erfüllt seien. Die derzeitige Regierung vertrete nicht das Volk und nicht den Geist der Revolution.

In der Hauptstadt Kairo trafen mehrere Protestmärsche auf dem zentralen Tahrir-Platz zusammen, auf dem am 25. Januar 2011 die Proteste gegen Husni Mubarak ihren Anfang genommen hatten. In der Hafenstadt Alexandria setzte die Polizei Tränengas gegen Demonstranten ein, die daraufhin die Beamten mit Steinen bewarfen.