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"Bullet to the Head" - Sylvester Stallone in alter Frische

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"Bullet to the Head" - Sylvester Stallone in alter Frische

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Sylvester Stallone meldet sich zurück in die Kampfarena. In “Bullet to the Head” darf der 66-Jährige wieder rockymäßig die Fäuste schwingen diesmal als Auftragskiller, der einem jungen Detective unter die Arme greift, es geht auch um den Mord an seinem besten Kumpel.
Der Film basiert auf einer französischen Comic-Vorlage.

In alter Frische präsentierte Stallone sich auf dem New Yorker Premierenteppich. Sein Streifen sei eine Hommage an den klassischen Actionfilm. “Im Grunde wiederholt sich doch alles, moderne Filme sind letztlich die Wiederauflage alter Klassiker. Wir haben uns gesagt, nichts ist besser als das Originalrezept, genau wie Ketchup oder gebackene Bohnen von Heinz. Lasst es uns so simpel wie möglich halten. Das gefällt mir, so etwas verstehe ich. Und zusätzlich sorgen wir noch für frisches Blut mit Leuten wie Jason Momoa, mal, sehen, ob die Mischung aufgeht.”

Für sanftere Seiten sorgt Sung Kang in der Rolle des jungen Kriminalbeamten, der mit den Arbeitsmethoden seines neuen Partners Probleme hat.

Jason Momoa, manchen vielleicht bekannt als Conan der Barbar aus dem Remake von 2011, ist zumindest muskelmäßig ein ebenbürtiger Gegenspieler. Sich von Stallone vermöbeln zu lassen, sei eine Ehre schwärmt Momoa. “Er ist unheimlich großzügig, es machte Spaß, ihm zuzuhören und von ihm zu lernen. Ich habe Riesenrespekt vor ihm als Schauspieler und Regisseur. Er ist ein echter Selfmademan, wenn Sie verstehen, was ich meine.”

Der Streifen kommt Anfang März in die deutschsprachigen Kinos, unter einem anderen, etwas verwirrenden, Titel: “Shootout – keine Gnade”. Vielleicht in Anspielung an Stallones gnadenlosen Rachefeldzug wie zu besten Rambo-Zeiten.