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Der britische Premierminister David Cameron ist am Donnerstag zu einem überraschenden Besuch in Libyen eingetroffen. Bei seinen Beratungen mit der neuen libyschen Regierung geht es um weitere Hilfen im Sicherheitsbereich und beim Kampf gegen den Terrorismus. Großbritannien hatte 2011 gemeinsam mit Frankreich die Militäroperation organisiert, die zum Sturz des langjährigen Machthabers Muammar al-Gaddafi führte. Nach seinem Besuch in Libyen wollte Cameron zu einer Entwicklungskonferenz in Liberia weiterreisen.

Tags zuvor hatte Cameron im Nachbarland Algerien eine Sicherheitspartnerschaft mit der dortigen Regierung vereinbart. Diese soll auch die Zusammenarbeit der Geheimdienste beider Länder beinhalten. Bei dem Geiseldrama in einer Gasförderanlage des britischen Konzerns bp im algerisch-libyschen Grenzgebiet waren Mitte Januar sechs Briten getötet worden.

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