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Europäische Fernsehsender zur Militärintervention in Mali

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Europäische Fernsehsender zur Militärintervention in Mali

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Truppen der Regierung von Mali beim Einzug in die Städte Timbuktu und Goa. Dass sich die islamischen Rebellen kampflos zurückgezogen haben, ist wohl eher den an der Operation beteiligten französischen Truppen zu verdanken.
So sieht das auch die dortige Bevölkerung. Da ruft einer, an den französischen Präsidenten Francois Hollande gewandt:“Danke, Francois!”

Die französische Armee hat zwar die Islamisten dazu gebracht, sich aus den Städten im Norden von Mali zurückzuziehen. Aber für tausende Menschen, die vor ihnen geflohnen waren, bleibt die Lage schwierig. Eine russische Reporterin war bei den Flüchtlingen.

Auf dem Weg nach Goa trafen französische Reporter Opfer des Gotteskrieger-Regimes. Ihnen wurden Hände abgeschnitten, “ nach den Regeln der Scharia”, wie es hieß.

Inzwischen sind auch Truppen aus dem Tschad und aus Niger an der Seite der Franzosen. Das haben die westafrikanischen Staaten so beschlossen.
Auch die Nachbarstaaten sind um ihre eigene Sicherheit besorgt, denn niemand weiß, wohin sich die Extremisten zurückgezogen haben.