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Griechenland: Polizei retuschiert Gewaltspuren weg

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Griechenland: Polizei retuschiert Gewaltspuren weg

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Die griechische Polizei hat bei der Verhaftung von vier mutmaßlichen Linksextremisten offenbar massiv Gewalt angewendet.

Die Männer waren nach einem gescheiterten Banküberfall in Kosani im Norden des Landes festgenommen worden.

Auf den später von der Polizei veröffentlichten Fotos waren die Gewaltspuren plötzlich verschwunden. Die Beamten räumten Retuschen ein, sagten jedoch, diese seien erfolgt, damit die Verdächtigen durch mögliche Zeugen besser zu erkennen seien.

Der Minister für öffentliche Ordnung erklärte, es handele sich bei den Festgenommenen um “Terroristen mit schweren Waffen”.

Zwei von ihnen sollen Mitglieder der Untergrundorganisation “Verschwörung der Feuerzellen” sein. Diese soll unter anderem Paketbomben an Botschaften in Athen und führende europäische Politiker verschickt haben.