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Syriens Opposition erneuert Gesprächsangebot an Regierung

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Syriens Opposition erneuert Gesprächsangebot an Regierung

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Der Spitzenmann der syrischen Opposition hat sein Gesprächsangebot an die Regierung erneuert. Moas Chatib hatte am Wochenende auf der Münchner Sicherheitskonferenz gesagt, man sei zu Verhandlungen bereit, aber nicht mit Staatschef Baschar Assad.

Chatib konkretisierte nun in einem Interview, er wolle mit Faruk Schara sprechen, dem stellvertretenden Regierungschef.

Schara habe schon immer gewusst, dass die Dinge in diesem Konflikt falsch liefen, sagt Chatib. Auch wenn er dem Regime angehöre, könne man mit ihm
reden. Das Regime solle Schara damit beauftragen – da könne es doch kein Problem geben.

Chatib sagte auch, weder USA noch Russen oder Iraner wüssten, wie der Konflikt beigelegt werden könnte: Das wüssten nur die Menschen, die diese
Revolution begonnen hätten.

Der Konflikt in Syrien begann vor fast zwei Jahren mit Protesten gegen die Regierung unter Assad. Seitdem hat er sich zum Bürgerkrieg ausgewachsen; Zehntausende Menschen wurden getötet.