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Berlinale: Von Frackern und schwulen Priestern

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Berlinale: Von Frackern und schwulen Priestern

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Bei der 63. Berlinale hat das Rennen um die Bären begonnen. Im offiziellen Wettbewerb konkurrieren 19 Filme.

Zum Beispiel “Promised Land”. Der Film von
Gus Van Sant stellt zum Thema Fracking die Gewissensfrage und Matt Damon mutiert zum Werkzeug des Bösen.

Aus Polen kommt “In the Name of” von Malgoska Szumowska, ein Drama um einen schwulen Priester.

Regisseurin und Drehbuchautorin Malgoska Szumowska:

“Warum ich diesen Film gemacht habe? Unter anderem, um das Anderssein zu verteidigen und das Recht zu lieben. Und auch ein Priester hat das Recht, zu lieben.”

Bis zum 17. Februar zeigen die Internationalen Filmfestspiele Berlin mehr als 400 Produktionen aus
aller Welt.

mit dpa, Reuters